Über LWC

Das Lieferando Workers Collective spricht aus organisierter Erfahrung. LWC ist keine neutrale Beobachterinstitution, sondern eine selbstorganisierte Struktur von Kurierinnen und Kurieren. Gerade deshalb ist die Perspektive öffentlich relevant: Sie verbindet unmittelbare Erfahrung mit kollektiver Organisierung und politischer Klarheit.

Wer LWC ist

Das Lieferando Workers Collective ist nach eigener Darstellung die größte selbstorganisierte Struktur von Kurieren in Deutschland. Auf der Kampagnenseite beschreibt LWC, in Berlin rund 1.500 Kuriere zu repräsentieren und auch Beschäftigte bei Wolt, Uber Eats und in Subunternehmerstrukturen zu organisieren.

Warum diese Stimme glaubwürdig ist

  • Direkte Nähe zur Realität der Arbeit: Die Kampagne kommt aus dem Bereich, in dem die Folgen von Auslagerung täglich spürbar sind.
  • Öffentliche Anschlussfähigkeit: Die Forderung wird nicht isoliert vorgetragen, sondern durch Anhörungen, Recherchen, parlamentarische Debatten und externe Stimmen gestützt.
  • Selbstorganisierte worker voice: Hier sprechen nicht PR-Abteilungen über Kuriere, sondern Kuriere selbst über ihre Arbeitsbedingungen.

Was LWC öffentlich sagt

Der wiederkehrende Kern ist einfach: Wer die Arbeit organisiert, muss die Beschäftigten direkt anstellen. LWC verbindet diese Forderung mit Berichten über Lohnausfälle, Scheinfirmen, Gewalt- und Einschüchterungserfahrungen sowie fehlende Verantwortlichkeit. Das ist keine abstrakte Kampagnensprache, sondern eine politische Zuspitzung aus der Erfahrung der Betroffenen.

Warum diese Seite bewusst knapp bleibt

Die worker voice soll sichtbar sein, aber nicht die Lesbarkeit überladen. Deshalb bündelt die Startseite die Kernbotschaft, während diese Seite mehr Kontext zu LWC gibt und die Belege die öffentliche Nachprüfbarkeit sichern.

Mehr aus dem LWC-Umfeld